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Das Blut des Flusses – Bergbau und Widerstand in Espinar (2022)

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Der Bergbau hat gravierende Auswirkungen auf die Umwelt und auf die Gesundheit der lokalen Bevölkerung, welche auf Grund der Schwermetallbelastung teilweise schwer erkrankt. In Espinar (Cusco, Südperu) leiden 13 indigene Gemeinden seit fast 40 Jahren unter den Konsequenzen der Kupferförderung durch den Schweizer Konzern Glencore. Der Film zeigt nicht nur die Situation vor Ort auf, sondern beleuchtet auch die globalen Zusammenhänge und die Mitverantwortung der Schweiz.

 

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Feuerpause – Im Angesicht von Waldbränden und Klimakrise (2019)

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Zwischen August und September 2019 sind in Bolivien mehr als 50’000 Quadratkilometer Wald, Felder und Weideflächen verbrannt. Der Film wirft nicht nur die Fragen nach den Ursachen dieser Brände auf, sondern zeigt auch auf, welche Konsequenzen diese auf Flora, Fauna und die Menschen in den betroffenen Zonen hat.

 

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Wie viel ist unsere Welt Wert? Der wahre Preis des Staudamms El Chepete (2018)

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Durch den Bau des Staudamms in El Chepete würden Teile des Nationalparks Madidi und des Biosphärenreservats Pilón Lajas sowie mehrere indigene Dörfer überflutet. Mehr als 5000 Familien würden ihre Häuser und ihre Ernten verlieren. Das Projekt befindet sich in der Phase der Machbarkeitsstudie, aber die betroffenen Völker wurden bisher nicht konsultiert oder angemessen informiert, obwohl die Verfassung Boliviens dies vorschreibt.

 

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Machos an den Herd, Frauen an die Macht (2018)

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Fünf Bolivianerinnen erzählen über ihr Leben, ihre politischen Ansichten und die Situation der Frau in Bolivien:

Lourdes Chávez Alba, Direktorin einer lokalen NGO
Alejandra Crespo, Aktivistin
Sandra Perez, Anwältin
Raquel Robles, Moderatorin Konfliktlösung
Mirjam Suarez, Direktorin eines bolivianischen Frauenhauses

  

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El Bala – Bedrohung des bolivianischen Regenwaldes (2017)

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Der Bau des Staudamms «El Bala» im bolivianischen Amazonasgebiet würde nicht nur ein Naturschutzgebiet überfluten, sondern auch mehrere indigene Gemeinden überfluten. Das staatliche Energieunternehmen ENDE informiert die Menschen jedoch nicht angemessen über die Folgen, die dies für sie hätte. Im Gegenteil: Es wird ihnen eine Verbesserung der Infrastruktur und Zugang zum Gesundheits- und Bildungssystem zu erhalten, wenn sie die Durchführung der erforderlichen Vorstudien für den Bau des Staudamms auf ihrem Gebiet gestatten.

 

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